Bretagne

Inseln und Halbinseln der Bretagne

Die Bretagne hält 800 unbewohnte und bewohnte Inseln bereit, die entdeckt werden wollen

Die Bretagne im Miniaturformat auf der Ile de Groix

Die Bretagne hält 800 unbewohnte und bewohnte Inseln bereit, die entdeckt werden wollen. Entfernt vom hektischen Festland liegt die Insel Ile de Groix und verkörpert die Bretagne in Miniatur. Es ist ein Ort voller Kontraste inmitten des Atlantiks. Auf Ile de Grois wechselt die Natur von Wildheit abrupt zur Lieblichkeit oder von karg bis zu verschwenderisch. Hügellandschaften zieren ebenso den Ausblick auf dieser Insel. Inmitten von Blumenfeldern wächst das Gemüse. Lange Sandstrände wechseln sich mit dramatisch zerklüfteten Klippen ab, einige von ihnen haben eine Höhe von bis zu 40 m über dem Meeresspiegel

Die bezaubernden Glénan-Archipel

Eine traumhafte Kulisse bieten die Glénan-Archipel, eine Inselkette, die durch ihre paradiesische Landschaft den Malediven ähnelt, aber auch Karibik-Feeling aufkommen lässt. Sie liegen vor der Küste von Concarneau, inmitten des Golfs von Biskaya, und umfassen insgesamt neun Inseln zuzüglich ihren kleinen Eilanden. Sie laden mit sehr klarem, türkisgrünen oder azurblauen Meerwasser, weißen Sandstränden und einer einmaligen Flora und Fauna zum Bleiben ein. Einige Vogelarten existieren nur auf den Glénan-Archipel und sogar eine Orchideenart ist hier zu Hause, die weltweit einmalig ist und nirgendwo anders blüht.

Die Belle-Ile trägt ihren Namen zu Recht

Ebenso viel Faszination übt die Belle-Ile, die schöne Inseln, auf ihre Besucher aus. Ruhige Sandstrände wechseln sich mit spektakulären Steilküsten ab. Sie ist die Insel mit einem besonderen Charme, denn durch ihre abwechslungsreiche Landschaft wie zum Beispiel Ähnlichkeiten mit der Provence und Normandie oder der Cote Sauvage und Arcachon vereint sie die Schönheit von Frankreich auf nur 84 Quadratkilometer. Durch die farbenfrohen Häfen bildet sich dem Betrachter ein Landschaftsmosaik der besonders schönen Art. Die Belle-Ile ist die größte bretonische Insel, die erlebt werden will.

Das raue Klima macht eine Insel zur Halbinsel

Eine ebenso spektakuläre wie auch wilde Küste bietet die Halbinsel Quiberon. Mit ihren schönen feinen langen Sandstränden lädt sie die Touristen zum Badeurlaub ein. Wer durch die Bretagne reisen möchte, sollte sich die Zeit nehmen, diese facettenreiche Halbinsel zu entdecken. Smaragdgrünes Meer, braune Felsen und im Inselinnern malerische Dörfer sind nahezu ein Muss, insbesondere für Aktivurlauber. Ursprünglich war Quiberon eine Insel, sie ist erst nach und nach durch die Gezeiten und den Wind mit einer Landzunge aus Kies und Sand mit dem Festland verbunden wurde. Während die schönen Sandstrände auf der Ostseite der Insel liegen, beeindruckt die dem Atlantik zugewandte Seite mit ihren eindrucksvollen rauen Felsen, Klippen, Riffen und Grotten, die durch die starke Brandung entstanden sind, die auch den Reiz der Cote Sauvage ausmachen, die jährlich zahlreiche Touristen anlockt.

Die bretonischen Inseln verzaubern

Das Cap de la Chèvre fasziniert mit einer ebensolchen fantastischen Landschaft und ihren gigantischen Steilküsten, die etwa 100 Meter hoch sind und steil ins Meer abfallen. So bietet sich dem Betrachter ein herrlicher Panorama-Blick, das die Kraft und die Schönheit miteinander vereint. Sie gilt als die Verkörperung der Bretagne.

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