von admin | zuletzt verändert: 24.04.2012

Das Loiretal

Einführung

Die Loire ist mit 1012 km Frankreichs längster Fluss. Sie  entspringt im Zentralmassiv und mündet bei St. Nazaire in den Atlantik. Ihr ungezähmtes Flussbett mit den zahlreichen Sandbänken hat seine Ursprünglichkeit bewahrt. Kulturhistorisch besonders interessant ist der Abschnitt zwischen Orléans und Nantes mit einer Vielzahl von Schlössern und historischen Städten. Die liebliche Landschaft des Loiretales mit ihrem milden Klima wird zurecht als "Garten Frankreichs" bezeichnet.

Auf den Kalksteinböden wachsen edle Weine wie Sancerre, Vouvray und Muscadet. Die benachbarte Sologne liefert Wild und Pilze dazu.

Lesen Sie auch
  • Die Geschichte des Loiretals

    Die Geschichte Frankreichs ist eng mit dem Fluss verknüpft. Während des Hundertjährigen Krieges blieb die Loire französisch, hier konzentrierte sich der Widerstand gegen die Engländer.

  • Gastronomie Loiretal

    Tours und Vouvray sind für ihre Rillette, eine Wurstpastete, bekannt.

  • Kultur und Freizeit im Loiretal

    Im Sommer werden in vielen Schlössern (z.B. Amboise, Blois, Chenonceau, Chambord) Vorführungen in historischen Kostümen kombiniert mit einer Ton- und Lichtschau angeboten.

  • Rund um die Schlösser im Loiretal

    Die Schlösser Chambord, Chenonceau, Cheverny, Chaumont, Amboise, Azay-le-Rideau, Villandry, Ussé und der Parc Naturel zwischen Tours und Angers.

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